Handlanger des Teufels

Was haben Dresden, 9/11, Gräuelbilder der ISIS und A320 gemeinsam? Diesen Artikel über die folgenreiche Hintergrund-Arbeit des Tavistock-Institute (veröffentlicht bei archive.org) sollten möglichst viele lesen. Deshalb dieses re-posting.

Einer der Hauptvertreter der Theorien um das Institut ist John Coleman, der das Buch „The Tavistock Institute of Human Relations: Shaping the Moral, Spiritual, Cultural, and Political“ geschrieben hat. In Deutschland werden die Theorien um das Tavistock-Institut vor allem von der LaRouche-Bewegung in Form der BüSo oder deren Zeitungsorgan „Neue Solidarität“ verbreitet.

The Tavistock Institute ist ein Forschungsinstitut, das sich mit Gruppendynamik und organisatorischem Verhalten befaßt. Es wurde 1946 als Ableger der Tavistock Clinic gegründet. Die ursprüngliche Bezeichnung war The Tavistock Institute of Human Relations (Das Tavistock Institut für menschliche Beziehungen). Diese Institutionen waren vollständig privat, unterstützt von privaten Spenden.

Gegründet im Jahr 1920 durch den Psychiater Hugh Crichton-Miller, lieferte die Tavistock-Klinik einen bemerkenswerten Beitrag beim Verstehen der traumatischen Effekte der Kriegs-Neurose, auch Schützengrabenschock genannt, und wie sie durch Psychotherapie behandelt werden könnten: Reden, Zuhören und Verstehen. Zuvor wurden Soldaten, die an diesen Symptomen litten, als Feiglinge angesehen und waren bestraft, sogar erschossen worden.

1946 gründeten die Mitarbeiter der Tavistock-Klinik Henry Dicks, Leonard Browne, Ronald Hargreaves, John Rawlings Rees, Mary Luff und Wilfred Bion, mit Tommy Wilson als Chairman das Tavistock Institute of Human Relations. Ermöglicht wurde dies durch eine Spende der Rockefeller Foundation. Andere bekannte Personen die im Tavistock-Institut später mitwirkten waren Jock Sutherland, John Bowlby, Eric Trist und Fred Emery.

Eric Trist äußerte in seiner Autobiographie, daß Kurt Lewin, welcher zur Frankfurter Schule gehörte, einen bedeutenden Einfluss auf das Institut hatte.
Ronald D. Laing ist einer der prominenten Psychiater, der mit dem Institut verbunden war. Laing, der ebenfalls in der Psychiatrie-Einheit der Britischen Armee (British Army Psychiatric Unit) gedient hatte, wurde sehr bekannt aber auch höchst umstritten wegen seiner Experimente mit LSD und seines Standpunktes bezüglich der Schizophrenie. Laing sagt, Schizophrenie sei eine Möglichkeit die Welt zu erleben, nicht eine Krankheit.

Das Tavistock Institute, sowie die Tavistock Klinik, werden meist als Ursprung von Methoden zur Massen-Bewustseinskontrolle betrachtet. Das Institut würde gezielt darauf hinarbeiten, die Menschen für ihre Auftraggeber gefügig zu machen und sie auf die Neue Weltordnung einzustellen.

In der Tavistock Klinik, welche ab 1936 unter der Leitung von John Rawlings Rees stand, stellte man fest, daß die (Kriegs-)Traumatisierten leicht zugänglich für äußere Beeinflußungen waren. Die Finanziers des Instituts erkannten die Bedeutung, die dies zur Massenmanipulation haben könnte und steuerten das Institut dahingehend, daß Methoden entwickelt und eingesetzt wurden, die die gesamte Gesellschaft in einen permanenten Schockzustand stürzen sollte (vgl.: Angstindustrie, Stretegie der Spannung, Gleichgewicht des Schreckens, Katastrophenkapitalismus).

Flächenbombardierung im Zweiten Weltkrieg

Durch ihren Einfluß als Militärpsychologen hätten Mitarbeiter der Tavistock Klinik, zusammen mit dem Kommando für Sonderoperationen des OSS, zu dem über Kurt Lewin Kontakt bestand, und unter Anleitung von John Rawlings Rees, das RAF Bomber Command dazu gebracht Flächenbormbardements gegen Deutsche Städte zu einem Zeitpunkt durchzuführen, als dieses militärisch nicht mehr notwendig war. Es galt, die deutsche Bevölkerung zu traumatisieren, um ein zukünftiges erneutes Erstarken dieses Landes zu unterbinden, damit nie wieder von Deutschland ein Weltkrieg ausgehen könnte.

68er Drogen- und Jugendkultur

Die 68er-Bewegung war ein Produkt des Tavistock-Instituts und der Frankfurter Schule gewesen. Durch die permanente Bedrohung eines Atomkriegs, welche besonders durch die Kubakrise und den Vietnam-Krieg verstärkt wurde, sei eine leicht beeinflußbare junge Generation geschaffen worden, schreibt Coleman. Mit der 68er-Bewegung soll durch direkte Einflußnahme des Tavistock-Instituts die Bildung einer Gegenkultur zur Elterngeneration suggeriert worden sein, welche sich durch Sex bzw. freie Liebe, Drogengebrauch (insbesondere LSD) und Beat- bzw. Rockmusik auszeichnete. Die Aktion diente den Finanziers des Instituts vor allem dazu, den Drogenabsatz und so die eigenen Gewinne zu erhöhen. Auch die Beatles sollen von Tavistock-Institut über Militärpsychologen vom MI6 aufgebaut worden sein. EMI, der „Plattenkonzern“ der Beatles war damals im Bereich der Militärelektronik tätig. Die Musik der Beatles soll zu einem großen Teil von Adorno, einem Musikprofessor der jüdischen „Frankfurter Schule“ geschrieben worden sein. Die Juden Adorno und Marcuse waren die „Stars“ der 68er. Marcuse war für den OSS, den Vorläufer des CIA, tätig. Die „Frankfurter Schule“, das Tavistock-Institut und viele andere sog. Thing-Tanks werden laut Coleman mit großer Wahrscheinlichkeit über die „jüdisch-zionistische“ Hochfinanz finanziert. Es ist nicht zu übersehen, daß das Ziel der „Frankfurter Schule“, die mit dem Tavistock-Institut zusammenarbeitet, einfach darinn bestand, Jugendliche und Kinder mittels sog. anti-autoritärer Erziehung gegen ihre Eltern aufzuhetzen. Mittels Feminismus wurden Frauen gegen Männer aufgehetzt. Durch die Idealisierung der „freien Entfaltung der Persönlichkeit“ wurden soziale Verhaltensweisen durch Egoismus ersetzt. Die Folge dieser seit Sun Tzu bekannten Psychokriegsstrategien ist eine total kaputte Gesellschaft mit Scheidungsraten um 50% und jeder Menge Scheidungswaisen als Psychokrüppel, die ihr Glück nur noch im Massenkonsum sehen. Die christliche Kulturmatrix, in der die Familie einen ähnlich hohen Stellenwert hatte wie z.B. im Islam wurde zerstört. Im Wertesystem der Nazis stand der Staat, getarnt als „Volksgemeinschaft“ an erster Stelle. In traditionellen Kulturen steht die Familie an erster Stelle, die 68er hingegen haben den Egoismus und Drogenkonsum gepredigt. Der 68er Feminismus hat zur Ausweitung der Prostitution, zur Vermarktung von Frauen als Sexobjekte – auch über das Fernsehen – geführt. Beides, Prostitution und Drogenkonsum, bringen Umsatz-Einnahmen für die Mafia.

Tavistock Institute for Medical Psychology:

Zitate aus dem Buch „Tavistock-The best kept secret in America“ von Dr. John Coleman: „All die Techniken von Tavistock und der „amerikanischen Stiftung“ verfolgen ein einziges Ziel – die mentale Stärke des Individuums einzureißen und es in seinem Widerstand gegen die Diktatoren der Weltordnung hilflos zu machen. Jede Technik zur Zerstörung der Familieneinheit und der Familien einbeziehende Prinzipien der Religion, der Ehre, des Patriotismus und des sexuellen Verhaltens wird von den Tavistock-Wissenschaftlern als Waffen der Massenkontrolle verwendet.

Die Methoden der Psychotherapie nach Freud [Psychoanalyse] lösen bei jenen eine dauerhafte Geisteskrankheit aus, die sich dieser Behandlung unterziehen, und zwar durch die Destabilisierung ihres Charakters. Dem Opfer wird dann geraten, „neue Rituale hinsichtlich des zwischenmenschlichen Umgangs einzurichten“, d.h. kurzen sexuellen Begegnungen nachzugeben, welche in Wirklichkeit die Beteiligten haltlos/herrenlos werden lassen – ohne gefestigte persönliche Beziehungen in ihrem Leben, wobei ihre Fähigkeit zur Gründung oder zur Erhaltung einer Familie zerstört wird.“

„Die Tavistock-Strategien sind auch durch den Einsatz von Drogen identifizierbar. Das berüchtigte MK-Ultra-Programm der CIA, bei welchem nichtsahnenden CIA-Beamten LSD verabreicht wurde, und deren Handlungen wie bei „Meerschweinchen“ untersucht wurden, führte zu mehreren Todesfällen. Die US-amerikanische Regierung mußte Millionenentschädigungen an die Angehörigen der Opfer bezahlen, die Schuldigen wurden jedoch nie angeklagt. Das Programm entstand als die Sandoz AG, ein schweizerisches Pharmaunternehmen, das der Londoner S.G. Warburg Co. gehörte, LSD (Lysergsäure) entwickelte.

Der Roosvelt-Berater, James Paul Warburg, Sohn von Paul Warburg, welcher das Bundesreservebank-Gesetz (FED) unterzeichente und Neffe von Max Warburg, der Hitler finanziell unterstützte, baute das „Institut für politische Studien“ zur Förderung des Absatzes dieses Medikamentes/dieserDroge. Das Ergebnis war die LSD-„Gegenkultur“ der 60er Jahre (68er), die „Studentenrevolution“, welche mit den 25 Millionen US-Dollar von der CIA finanziert wurde.“

„Ein Teil des MK-Ultra [programms] bestand im „Menschlichen Ökologie Fond“; die CIA bezahlte Dr. Herbert Kaiman von Harvard für die Durchführung weiterer Experimente zur Bewußtseinskontrolle. In den 50er Jahren finanzierte die CIA ausgedehnte LSD-Versuche in Kanada. Dr. Ewen Cameron, der Präsident der „kanadischen psychologischen Vereinigung“ und Leiter der „königlichen Viktorianischen Klinik“, in Montreal, erhielt große Geldsummen von der CIA für die Verabreichung von großen LSD-Dosen an 53 Patienten und zur Erfassung ihrer Reaktionen; über die Droge wurden die Patienten wochenlang in einen Schlafzustand gehalten und elektrischen Schockbehandlungen ausgesetzt. Ein Opfer, die Gattin eines der Mitglieder des kanadischen Parlaments, verklagte diejenigen US-amerikanischen Unternehmen, die die Droge an die CIA geliefert hatten. Alle Akten des Drogentestprogramms der CIA wurden auf Befehl des Leiters des „MK-Ultra-[Programms]“ vernichtet.“

In zwei Studien, die unter den Gehirnwäschern und Sozialpsychiatern um Tavistock und unter Experten der psychologischen Kriegsführung zirkulierten, belegten Trist und Emery ihre Ansicht, daß schon der Prozeß des Fernsehens an sich ein Gehirnwäschemechanismus ist. Sie hatten bei Versuchen festgestellt, daß gewohnheitsmäßiges Fernsehen unabhängig vom Inhalt die kognitiven Geisteskräfte zum Erliegen bringt und auf das zentrale Nervensystem ähnlich wirkt wie eine Droge, was den gewohnheitsmäßigen Fernsehzuschauer zu einem leichten Opfer von Suggestion und Manipulation macht.

Weiterhin stellten sie fest, daß diese praktisch gehirngewaschenen „Zombies“ leugneten, daß etwas mit ihnen nicht stimmen könne oder daß eine Manipulationen ihres „Denkens“ überhaupt möglich sei. Trist und Emery erklärten, die terrorisierte, gewalttätige Gesellschaft, die in dem von Stanley Kubrik verfilmten Buch „A Clockwork Orange“ (Uhrwerk Orange) von Anthony Burgess geschildert wird, sei das folgerichtige soziale Endresultat für ein Amerika, das gegen Ende des Jahrhunderts Opfer einer 50 Jahre andauernden Massengehirnwäsche durch die „Glotze“ ist. In Burgess‘ Welt sind Gewalt und Terrorismus Teil des täglichen Lebens.

Es wird als normal hingenommen, daß man mit Sicherheit angegriffen und vielleicht sogar getötet wird, wenn man zu einer gewissen Zeit aus dem Haus geht oder an gewissen Orten spazierengeht. Es gibt keinen offensichtlichen Grund für diese Gewalt – sie ist ziel- und grundlos und deswegen um so schrecklicher. Die Reichen werden geschützt; alle anderen müssen mit dem Risiko leben.

Weil terroristische Jugendbanden die Straßen unsicher machen, bleiben die Menschen in ihren Häusern und schauen fern oder gehen nur in die wenigen Gebiete, die von Polizei und Militär scharf bewacht werden. Das Gräßlichste an Burgess‘ Vorstellung ist die Hoffnungslosigkeit, das Gefühl, daß man an alldem nichts ändern kann. „So ist es eben“, pflegte der Sprecher Walter Cronkite am Ende der Abendnachrichten zu sagen.

Trist und Emery stellen fest, die erste „Uhrwerk Orange“-Gesellschaft sei Belfast, wo die Gewalt vom britischen Geheimdienst kontrolliert wird. Heutzutage würden sie auch Jerusalem und Israel auf ihre Liste dissoziierter Gesellschaften setzen, vielleicht auch das von der FARC terrorisierte Kolumbien.

Die Urheber des Putschversuchs vom 11. September wissen mit ziemlicher Sicherheit über die Trist-Emerson-These der Massengehirnwäsche Bescheid. In den Höhlen Afghanistans dagegen gehört so etwas sicherlich nicht zum üblichen Lesestoff. Es gibt eine oligarchische Bösartigkeit, die so denkt, und die eine „Uhrwerk Orange“-Gesellschaft für notwendig hält, um ihre Privilegien und ihre Macht zu bewahren. Sind wir wirklich schon so gehirngewaschen, daß wir das zulassen?

Tavistock-Institut und der Club of Rome

Eine Dachgesellschaft des Londoner „Tavistock Institute of Human Relations“ ist die „Erweiterte organisatorische Beratungsgesellschaft“ („Advanced Organisational Consulting Society“ AOC. gegründet 1993). Das TAVISTOCK-Institut wird in Verbindung mit der Gründung des Club of Rome als Mutter aller Gehirnwäsche-Institute der Welt bezeichnet.

Der Gründer des Club of Rome, Peccei, ein ehemaliger Vorsitzender des „Fiat-Konzerns“, einem gigantischen Multi-Konglomerat des „Komitees der 300“ wurde angeblich vom TAVISTOCK-Institut ausgebildet. Der Fiat-Konzern ist sehr berüchtigt durch seinen hohen Anteil „Schwarzer Adels“-Mitglieder, u.a. den Agnellis. Das Tavistock-Institut war zu dieser Zeit unter der Leitung des Major-Generals John Rawlings Rees, der seine Unterstützung durch Lord Bertrand Russell, die Huxley-Brüder, Kurt Lewin und Eric Trist und seine Wissenschaftler erhielt.

Psychoterror als Mittel der Kriegsführung: Das Dresden-Remake

Bevor wir die Gehirnwäsche-Operation selbst besprechen, stellen wir einen wenig Hintergrund zum Gebrauch von Terror gegen Massenzivilbevölkerungen zur Verfügung. Nicht überraschend wurde dieser zuerst durch die Gehirnwäscher des Angloamerikanischen Establishments eingesetzt. Als die Kommentatoren am Tatort des Anschlags am „Ground Zero“ des World Trade Center (WTC) am 11. September die Verwüstung überblickten, versuchten sie, mit Metaphern die unglaubliche Szene zu beschreiben. „Es sieht wie Dresden aus,“ sagte einer und bezog sich auf die Bombardierung dieser deutschen Stadt 1944 durch die Alliierten.

Dresden hatte als Ziel keinen militärischen Wert. Für Jahrhunderte war es ein Zentrum des deutschen kulturellen Erbes — ein Erbe, das vor allem mit positiven Entwicklungen in der menschlichen Zivilisation zu tun hatte, und nichts mit der Nazikrankheit, welche Deutschland durch die angloamerikanische Finanzelite auferlegt worden war. Dresden wurde für die Zerstörung durch einen TERRORAKT ausgewählt, der nicht gegen die Nazis beabsichtigt war, sondern gegen das deutsche Volk an sich.

Die Bombardierung von Dresden, welche ein rasendes Inferno der Zerstörung verursachte, das mehr als 100.000 Menschen vernichtete, wurde von einer Gruppe Sozialpsychiater an der strategischen Bombardierungsübersicht ersonnen und geleitet, welches mit dem Kommando für Sonderoperationen des Office of Strategie Services (OSS) verbunden ist. Diese Gruppe wurde effektiv vom Leiter des Britischen Direktorats der Psychologischen Kriegsführung, Brigadegeneral John Rawlings Rees geleitet, Direktor der Tavistock-Klinik in London, welche seit den zwanziger Jahren als Zentrum der psychologischen Kriegsführungsoperationen des britischen Empires gedient hatte.

Dresden 1945

Die Mannschaft des strategischen Bombardierungsplans, den eine Heerschar aus den USA stammender Tavistock-Mitarbeiter wie Kurt Lewin, Rensis Likert und Margaret Mead umfaßte, theoretisierte, daß der Terror, welcher der deutschen Bevölkerung durch die „Nachricht von Dresden“ zugefügt würde, ihren Willen zum Kampf brechen und sie ängstlich, erschrocken, und verwirrt zurücklassen würde. Sie projizierten, daß er einen dauerhaften Effekt auf Deutschland haben würde, diese Nation von den großen Staaten von Europa entfernen und sie in ein dauerhaft psychologisch verletztes Wesen wandeln würde. Dem deutschen Volk, argumentierten sie, würde die Erkenntnis gebracht, daß „alles Deutsche“, seine ganze Kultur und Geschichte, in einem Augenblick wie diesem, durch jene Mächte weggewischt werden konnten, die sich einem aggressiven zukünftigen Deutschland entgegenstellen würden.

In seinem Buch von 1941, „Time Perspective and Morale“ beschrieb Kurt Lewin die Psychologie hinter der Anwendung dieser Terrortaktik für Massenwirkungen: „Eine der Haupttechniken, die Moral durch eine .Strategie des Terrors‘ zu brechen, besteht in genau dieser Taktik — halten Sie die Person verwirrt hinsichtlich dessen, wo er steht und was sie gerade erwarten kann. Wenn zusätzlich häufiges Schwanken zwischen strengen disziplinarischen Maßnahmen und Versprechungen guter Behandlung, zusammen mit dem Verbreiten widersprüchlicher Nachrichten die bewußte Struktur dieser Situation äußerst unklar machen, dann könnte die Einzelperson aufgeben zu wissen, ob ein bestimmter Plan ihn zu seinem Ziel hin – oder davon wegführen würde. Unter diesen Bedingungen werden selbst solche Einzelpersonen, die definitive Ziele haben und bereit sind, Risiken aufzunehmen, durch schwere innere Konflikten hinsichtlich dessen, was zu tun ist, paralysiert.“

Als den Piloten und ihren Mannschaften bewußt wurde, was sie getan hatten — die Schaffung eines rasenden Infernos, der brennenden Zivilziele und Zivilisten – kehrten viele entsetzt zu ihren Basen zurück.

Auf Geheiß der PsyOps-Krieger (Psychologische Operationen) waren die Mannschaften nicht völlig über die Mission unterwiesen worden. Nun wurden sie von den Mannschaften von Psychologen und der anderer in Empfang genommen, die ihre Reaktionen zum Terror profilieren würden, den sie freigesetzt hatten; ihnen wurde wie den Mannschaften, die später unnötigerweise Atombomben auf zwei japanische Städte fallen ließen, erklärt, daß es „den Krieg verkürzen würde.“
Wie ein ehemaliger Geheimdienstoffizier Jahrzehnte später erklärte, „töteten wir aus reinem Terror, schlachteten Leute ab, wie es TERRORISTEN TUN WÜRDEN. Und es hatte keinen Effekt auf der Verkürzung des Krieges. Tatsächlich schien es eher beizutragen, die deutschen Leute der Hitler-Regierung zuzutreiben. Die Dummköpfe, die diese Mission entwickelten, verlängerten vermutlich den Krieg.“ (Großschreibung ergänzt)

Der Angriff auf die USA vom 11. September, vor allem der WTC-Angriff, ist für eine ähnlichen PSYCHOKRIEG-Gehirnwäsche-Wirkung entworfen. Die Ausgabe vom 24. September des „The New Yorker“ kommentierte, das nach Ansicht „der Verteidigungsexperten“ der Schlag vom 11. September „eindeutig ein Beispiel dessen sei, was militärische Strategen ,PsyOps‘.(Psychologische Operationen) nennen; das heißt, ein Kennzeichen der Kriegsführung, deren Ziel nicht ist, militärische Ziele zu beseitigen, sondern den Gesamtwillen einer Nation und seiner Leute zu untergraben.“

Der Artikel fährt fort, aus einem Dokument aus dem Jahr 1999 vom militärischen Strategen und Analysten Joseph Cyrulik vom Zentrum für Strategische und Internationale Studien (CSIS) an der Georgetown- Universität in Washington D.C. zu zitieren, „Asymmetrische Kriegsführung und die Bedrohung des amerikanischen Heimatlandes“: „Durch Ermordungen und Verletzungen der Leute, Beschädigung und Zerstörung ihrer Wohnungen und Gemeinden, die Zerstörung ihrer Arbeitsplätze und ihres Lebensunterhalts kann ein Feind Schmerzen bis zu dem Punkt zufügen, an dem das Volk eine Änderung in der Politik seiner Regierung fordert. Zur rechten Zeit am rechten Ort eingesetzt… könnte ein Angriff das Vertrauen des Volkes in seine Regierung, sein Militär und sich selbst zerstören. Es könnte ein entscheidender Angriff gegen den politischen Willen einer ganzen Bevölkerung werden.“ Cyrulik ist ein Teil eines „Denkernetzwerks“, welches versucht, alle militärischen Doktrinen zu ändern, um sie auf die angenommenen Bedrohungen des 21. Jahrhunderts anzupassen; hierfür möchte dieses Netzwerk PsyOps einschließlich „verdeckter Kriegsführung“ wie Meuchelmorde anregen. Wir können zwar nicht sagen, daß solche Leute direkt verantwortlich sind für das, was am 11. September geschehen ist, aber ihre Ansichten über Strategie, Taktiken und der hohe Stellenwert der psychologischen Kriegsführung, sowie die beteiligte Irreführung, als sie den „Terroristenorganisationen“ oder „Gaunerstaaten“ Macht zuschrieben, passen nett in die gesamte Operation.

Es gibt neue Methoden, die zu der Zeit des Dresden-Angriffs nicht vorhanden waren, um die psychologische Effekte einer TERRORKAMPAGNE zu maximieren, welche Standard- Gehirnwäschetechniken entsprechen. Eine bezieht die Wiederholung von erschreckenden Bildern ein, jener Art, welche eine Person abschreckten würden, dann aber dazu zwingt, diese weiter anzusehen.
Solche erschreckenden Bilder schwächen die Fähigkeit des Verstandes zu Schlussfolgern und machen ihn empfindlicher für Suggestionen und Manipulationen. In den auf den Angriff auf das World Trade Center folgenden Stunden goß jedes Fernsehmedium der Vereinigten Staaten immer wieder die Bilder der Flugzeuge, wie sie in die Twin Towers krachten aus allen denkbaren Winkeln auf die Bürger, und dann die Aufnahmen vom Einstürzen der beiden Türme. Es war wohl die erschreckenste Realaufnahme, welche die meisten Amerikaner überhaupt je gesehen hatten.

Eine Bevölkerung, die in einen Zustand des Terrors und des Schocks versetzt wurde, wurde dann mit SUGGESTIONEN bombardiert: Bilder erschienen, flüchtige Fotos der angeblichen Kriminellen und das Bild des „bösen Anführers“ hinter der Tat: Osama bin Laden.

Literatur

* THE ENGINEERING OF CONSENT, Bernays. In this 1955 book, Bernays lays out the modus operandi of how to persuade targeted groups to change their minds on important issues that can and do alter the national direction of a country. The book also deals with the unleashing of Psychiatric shock troops such as we see in lesbian and homosexual organizations, environmental groups, abortion rights groups and the like. „Psychiatric shock troops“ was a concept developed by John Rawlings Reese, the founder of the TAVISTOCK-Institute of Human Relations.

* Trist, Eric L. et al.: The Social Engagement of Social Science: A Tavistock Anthology: The Socio- Ecological Perspective (Tavistock Anthology), University of Pennsylvania, May 1997. ISBN 0-8122-8194-2 Schock Doktrin – Naomi Klein deutsch http://de.yout.ube. com/watch?v=JXDklgBhEQ4

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