Vorzeichen des großen Krieges in Europa

Das unsere Welt kein gutes Schicksal erwartet, ist allgemein bekannt und wurde in zahlreichen Prophezeiungen auch so beschrieben. Viele berühmte Seher sagten mit einer erstaunlichen Genauigkeit bereits eine Reihe bedeutender Ereignisse voraus. (babavanga.de)

Von bewegenden Unglücken ist die Rede, von gewaltigen Naturkatastrophen, von politischen Veränderungen und Kriegen. Je näher eine bedrohliche Prophezeiung an die Gegenwart rückt, desto größer ist auch das Interesse an ihr. Ein Blick auf das aktuelle Zeitgeschehen verdeutlicht uns, dass die Welt immer mehr aus den Fugen gerät und unbeirrbar in Richtung 3. Weltkrieg steuert. Die Omen mehren sich und gegenwärtig scheinen sich viele Prophezeiungen zu erfüllen. In dieser Hinsicht sind die van Rensburg Prophezeiungen natürlich besonders interessant. Kein anderer Seher beschreibt den Ausbruch, den Ablauf und die Folgen des Dritten Weltkrieges so ausführlich, wie der Bure Nicolaas van Rensburg.

Der Seher Nicolaas van Rensburg

Nicolaas van Rensburg wurde am 3. August 1864 in der südafrikanischen Provinz Transvaal geboren. Den Großteil seiner Jugend verbrachte er als Viehhirte auf der elterlichen Farm. Schreiben konnte er nicht, lesen lehrte ihn seine Mutter Anna Catharina Janse van Rensburg ausschließlich aus der Bibel, was zugleich auch das einzige Buch blieb, was der Burenseher jemals las. Seine ersten Schauungen erhielt der „Siener“ (Seher) van Rensburg bereits im zarten Alter von 7 Jahren. Doch bis er die Bilder vor seinen Augen richtig interpretieren konnte, vergingen noch einige Jahre. Mit der Zeit lernte der Seher jedoch die Symbole vollständig zu entschlüsseln, folglich gewannen die van Rensburg Prophezeiungen immer mehr an Präzision. Das machte sich auch das burische Militär während des zweiten Burenkrieges gegen die Engländer zunutze. Zwar hielt ihn der tiefreligiöse Burengeneral de la Rey für einen Propheten Gottes, inwieweit die van Rensburg Prophezeiungen Einfluss auf militärische Entscheidungen hatten, ist jedoch nicht bekannt. Die van Rensburg Prophezeiungen betreffen vor allem Südafrika, die Niederlande, England und Deutschland sowie den 3. Weltkrieg.

Bereits erfüllte van Rensburg Prophezeiungen

Die Prophezeiungen des Burensehers weisen eine erstaunlich hohe Trefferquote auf, viele seiner Visionen haben sich bereits erfüllt. So sagte Nicolaas van Rensburg beispielsweise die spanische Grippe im Jahre 1918, den politischen Wandel in Südafrika, den Aufstieg und Zusammenbruch des Kommunismus, die Gründung der UNO, das Atom-Unglück von Tschernobyl, die Trennung sowie die Wiedervereinigung Deutschlands, den Tod von Lady Diana, die Anschläge vom 11. September,  den Tsunami von 2004 sowie die beiden Weltkriege und, was das Erschreckende ist, den Ausbruch eines Dritten Weltkrieges voraus! In Bezug auf den 3. Weltkrieg findet man erstaunlich viele Parallelen zwischen den Prophezeiungen des Alois Irlmaier und den van Rensburg Prophezeiungen. Anhand seiner Schauungen beschreibt der Burenseher zwar Ausbruch, Verlauf und die Folgen des Dritten Weltkriegs sehr genau, doch wann diese Katastrophe eintritt, ist unklar. Der Seher verstarb im Jahr 1926 und man muss bedenken, dass die Welt damals eine andere war, als sie heute ist. Was für van Rensburg noch in ferner Zukunft war, ist möglicherweise schon die Gegenwart?

Mehr über van Rendsburg hier

Stephan Berndt über Flüchtlingskrise und 3. Weltkrieg (Kopp-Verlag)

Die derzeit ansteigenden Flüchtlingszahlen sind ein Thema, das viel Aufmerksamkeit nicht nur in den Medien, sondern auch in der Bevölkerung auf sich zieht. Man fragt sich, wann und ob sich dies wieder auf ein »normales« Maß reduzieren wird, oder ob sich Deutschland nun unwiderruflich auf dem Wege zu einer Sozialstruktur wie in den USA und Lateinamerika befindet?

Alois Irlmaier: Zuzug vieler Fremder nach Bayern als Vorzeichen des großen UmbruchesIm Jahre 1992 wurde folgende Voraussage des bekannten bayerischen Hellsehers Alois Irlmaier veröffentlicht, die er in den 50er-Jahren einem Nachbarsmädchen mitgeteilt haben soll:

»Mädchen, du erlebst die große Umwälzung, die kommen wird.

Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie.

Dann folgt ein Glaubensabfall wie nie zuvor.

Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis.

Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.

Es herrscht eine hohe Inflation.

Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.

Bald darauf folgt die Revolution [in Deutschland].

Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.«

Mit dem »Überfall der Russen« meint Alois Irlmaier einen plötzlichen Angriff Russlands auf Westeuropa, der von extrem vielen europäischen Sehern vorausgesagt wird. Der Angriff soll aber schnell scheitern, und in Europa soll es auch zu KEINEM Atomkrieg kommen.

Die Voraussage mit den vielen Fremden wurde seit dem Jahre 1992 von einer Reihe von Autoren zitiert (auch von mir in meinen Büchern aus den Jahren 1993, 2007, 2009 und 2015) und im Intenet findet man einen Ausschnitt aus einer DVD, der mit dieser Vorhersage beginnt, und der inzwischen über 200 000 Mal angeklickt wurde.

Zuzug der Fremden nicht Problem sondern Vorzeichen des eigentlichen »Problems«

Im Jahre 2012 habe ich eine Irlmaier-Zeugin interviewt, derzufolge Irlmaier im näheren Vorfeld des russischen Angriffes auf Mitteleuropa gesehen hat, wie es in Nordafrika »einen Mordstumult« gibt. »Die Regierungen werden abgesetzt und umgebracht. Die Unruhen gehen von Land zu Land.« Wie wir derzeit täglich in den Nachrichten sehen und hören, stammt ein Großteil der Flüchtlinge aus afrikanischen und arabischen Bürgerkriegsgebieten. Und eines der wichtigsten Transitländer ist Libyen, welches erst durch den inneren Zerfall infolge des sogenannten »Arabischen Frühlings« zum Transitland für Flüchtlinge werden konnte.

Im Laufe meiner Recherchen zu Countdown Weltkrieg 3.0 haben sich dann die Indizien dafür gemehrt, dass der »Arabische Frühling« nicht nur ein allgemeines oder vages Vorzeichen für einen möglicherweise darauffolgenden großen Krieg in Europa ist, sondern kausal schon mit diesem zusammenhängt.

Der Beginn des »Dritten Weltkrieges«?

Von Veronica Lueken, einer Seherin aus den USA, ist ebenfalls seit Jahren eine Vision bzw. eine Voraussage von 1975 bekannt, in der sie im Raum Jerusalem, Arabien, Ägypten und Marokko sieht, wie sich über diesen Ländern »eine sehr dichte Finsternis« ausbreitet. Und dann hört sie in der Vision: »Der Beginn des Dritten Weltkrieges, mein Kind.«

Das Schlüsselelement für die Deutung dieser Vision ist die Finsternis über Nordafrika/Nahost unmittelbar vor Ausbruch des »Dritten Weltkrieges«. Eine echte materielle Finsternis – die zunächst wohl naheliegendste Deutung – dürfte nicht infrage kommen. Schließlich gibt es dort keine ausgedehnten Wälder, und auch keine Ölquellen in der nötigen Menge, sodass es dort über Hunderte Kilometer hin brennen könnte. Interpretiert man die Finsternis jedoch als geistige Finsternis, also als kollektive Hoffnungs- und Orientierungslosigkeit, die teilweise auch noch in Wut und sinnlose Zerstörung umschlägt, so passt das gut zu dem inzwischen auf ganzer Linie gescheiterten »Arabischen Frühling«.

Von Veronica Lueken gibt es darüber hinaus noch eine andere Vorhersage, in der sie »viel Streit in den Dunkelländern« (dunkel = Hautfarbe/Afrika-Arabien) im selben Atemzug erwähnt mit einer »großen Revolution« in Italien, die der europäischen Prophetie insgesamt nach, unmittelbar vor dem russischen Angriff ausbrechen müsste. Das rückt den »Arabischen Frühling« weiter an den russischen Angriff heran, wobei aber völlig spekulativ bleibt, wie groß der zeitliche Abstand in Jahren wäre.

Bestätigung aus dem Pentagon

Man mag es nicht für möglich halten, oder sich regelrecht weigern, es glauben zu wollen, aber es gibt von einem ehemals führenden US-Militär eine Bestätigung für obige Prophezeiungen einer negativen/destruktiven Kettenreaktion in Nordafrika/Nahost: Am 3. Oktober 2007 hielt Ex-US-General Wesley Clark – von 1997 bis 2000 Oberbefehlshaber der NATO in Europa – eine Rede, in der er öffentlich Folgendes sagte: Man hat ihm schon im Jahre 2001 im Pentagon mitgeteilt, dass die USA in fünf Jahren die Regierungen von sieben Staaten stürzen wollen, und zwar zunächst im Irak und dann in Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran.

Nebenbei gibt Wesley Clark in derselben Rede zu, dass die USA schon im März 1991 im Irak den Aufstand der Schiiten provoziert hatten – die Umstürze offenbar erprobter Teil einer verdeckten »Außenpolitik« der USA sind! Wohlgemerkt: All das stammt vom Ex-Oberbefehlshaber der NATO in Europa! Wesley Clark hat diese Aussagen zudem mehrfach wiederholt bzw. sie mehrfach bestätigt: einmal am 3. Oktober 2007 vor dem Commonwealth Club of California in San Francisco und ein anderes Mal bei einem Interview in einem Fernsehstudio.

Bevor die nächste Supermacht die USA herausfordert

Der Kreis zum »Dritten Weltkrieg« schließt sich auf Basis von Wesley Clarks Aussagen folgendermaßen. Schon im Jahre 1991 (!), so Clark, hatte ihm Paul Wolfowitz (2001 stellvertretender Verteidigungsminister unter George W. Bush) gesagt: »Wir haben ungefähr fünf oder zehn Jahre Zeit, um all die sowjetischen Klientelregime zu beseitigen: Syrien, Iran und Irak, – bevor die nächste große Supermacht kommt, um uns herauszufordern.«

Nun, zunächst hat das alles deutlich länger gedauert. Interessanter aber ist die Frage, wer aus der Perspektive von 1991 die USA in fünf bis zehn Jahren als »große Supermacht« hätte herausfordern können? Sicherlich nicht Japan, Deutschland oder die EU. Man ist ja schließlich »ziemlich beste Freunde«. Bleiben China und Russland als mögliche Herausforderer. Chinas Wirtschaftsleistung jedoch betrug 1991 nur einen Bruchteil derjenigen der USA. Erst ab etwa dem Jahre 2000 war überhaupt erkennbar oder erahnbar, dass China irgendwann einmal zum Rivalen der USA werden könnte.

Hatte Paul Wolfowitz also schon 1991 damit gerechnet, dass sich Russland irgendwann wieder erholt? Hat man schon seinerzeit Parallelen zu Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg gezogen? Motto: »Der Schlag hat gesessen, aber das war es noch nicht.« Jedenfalls erschiene es dann plausibel, dass man in der Zwischenzeit die »sowjetischen – sprich: russischen Klientelregime« beseitigt.

Aus Sicht der USA war es nach dem Zerfall der UdSSR natürlich geostrategisch verlockend, den Status als einzige Supermacht zu zementieren, und dazu »notfalls« auch kleinere Kriege anzuzetteln, um das Vorfeld für die nächste Partie zu säubern. Es ist jedenfalls interessant, aus berufenem Munde zu erfahren, dass einflussreichste Mitglieder der US-Administration die Jahre nach dem Zerfall der UdSSR letztlich nur als Vorbereitungsphase für die nächste Auseinandersetzung mit einem neuen (alten?) geostrategischen Rivalen betrachtet haben.

Und dieser geostrategische Rivale steht nun – wenn man so will – breitbeinig auf dem Spielfeld: Es ist Russland – mit chinesischer Flankendeckung. Zeitgleich erntet Europa die bitteren Früchte des »Arabischen Frühlings«.

Alles nur ein dummer Zufall?

(Visited 874 times, 1 visits today)

1 Trackback / Pingback

  1. Ohne Strom geht’s in die Hölle | Krisenfrei

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*